Dienstag, 12. November 2019

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FIFA will Losversteigerer vor Gericht bringen
Letzter Eintrag 22 Dez 2005 11:24 von tgrether. 1 Antworten.
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Autor Nachrichten Informativ
mercyBenutzer ist Offline
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19 Dez 2005 06:23
    FIFA will Losversteigerer vor Gericht bringen

    Magdeburg/Zürich (rpo). Mathias Blume aus Magdeburg arbeitete als Dekorateur bei der Auslosung für die WM-Gruppen in Leipzig. Nach der Show fand der 31-jährige die orangefarbenen Lose im Müll, nahm sie mit und bot sie bei im Internet-Auktionshaus Ebay an. Nun will die FIFA gegen den geschäftstüchtigen Versteigerer vorgehen.
    "Es ist nicht rechtens, die Lose zu verkaufen", sagte FIFA-Sprecher Andreas Herren am Montag in Zürich. Der Verkauf verletze die Urheber- und Namensrechte des Verbandes. Auf den orangenen Zetteln seien der Name und das Logo der FIFA deutlich zu sehen. "Die Lose sollten entsorgt und nicht weiterverkauft werden", betonte Herren.

    weiter.....

    Quelle: RP Online

    Hier geht´s zu den Angeboten !!!
    Moin & Gruß Heinz-G.


    Humor und Geduld sind die Kamele, mit denen ich durch jede Wüste komme


    Meine Aussagen stellen keine verbindliche Rechtsberatung oder Rechtsdienstleistung dar. Sie geben lediglich meine Meinung wieder.
    tgretherBenutzer ist Offline
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    22 Dez 2005 11:24
    Donnerstag, 22. Dezember 2005
    Überraschende Wende
    Keine Original-WM-Lose

    Überraschende Wende bei der Internet-Versteigerung angeblicher Lose von der Gruppenauslosung zur Fußball-WM. Wie der Weltfußballverband FIFA am Donnerstag mitteilte, sind die von einem Magdeburger angebotenen Zettel nicht die Originallose der Auslosung vom 9. Dezember in Leipzig. "Es handelt sich nicht um die Originalzettel, sondern um einen Satz von Losen, die bei einem Probelauf eingesetzt wurden", sagte FIFA-Sprecher Andreas Herren am Donnerstag der dpa.

    Im Rahmen der am 15. Dezember gestarteten Versteigerung im Internet-Auktionshaus eBay waren zuletzt allein für das Los der deutschen Nationalmannschaft mit dem Aufdruck "Germany" mehr als 56.000 Euro geboten worden. Auch für die Lose anderer Länder wie den fünfmaligen Rekord-Weltmeister Brasilien (2500 Euro), Australien oder England (je gut 900 Euro) wurden stattliche Summen geboten. Der 31-jährige Magdeburger Dekorateur Matthias Blume hatte die orangefarbenen Zettel aus Pappe im Internet angeboten und erklärt, er habe sie nach der Auslosung in der Leipziger Messehalle 1 beim Aufräumen in einer FIFA-Tüte gefunden.

    Zwischenzeitlich waren die Gebote für das deutsche Los am Donnerstag sogar auf bis zu 1,1 Millionen Euro gestiegen. Da es sich offensichtlich um unseriöse Bieter handelte, wurden sie jedoch von der Versteigerung ausgeschlossen. Die Auktion dauert eigentlich noch bis zum Abend des ersten Weihnachtsfeiertages. Allerdings ist unklar, ob die Bieter ihre Offerten angesichts der FIFA-Darstellung noch aufrechterhalten. Los-Anbieter Blume war am Donnerstagabend zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

    Quelle: N-TV
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